Fledermäuse schützen – Tagesquartier bietet Unterkunft

Die nachtaktiven Fledermäuse haben es immer schwerer, Tagesquartiere zu finden.

Das ist einer der Gründe, warum inzwischen alle 23 in Deutschland lebenden Arten auf der „Roten Liste“ stehen.

Grund genug, die eifrigen Insektenvertilger zu unterstützen. Mit dem neuen Fledermausquartier von Neudorff ist das ganz einfach.

Die faszinierenden Fledermäuse flitzen in der Nacht umher und fangen Insekten im Flug.

Tagsüber halten sie sich in geschützten, meist engen Ritzen und Öffnungen auf.

Ihren Winterschlaf verbringen die Flugkünstler in Höhlen, alten Stollen und anderen Quartieren.

Ab Mitte März werden sie wieder aktiv und wechseln beispielsweise in das neue Fledermausquartier von Neudorff.

Der Kasten aus unbehandeltem Holz wird einfach an der Außenwand von Gebäuden angebracht. Optimal ist eine südliche oder westliche Ausrichtung in etwa 4 m Höhe.

Wer noch sein Übriges für die Fledermäuse tun möchte, pflanzt Sträucher und Blumen, die in der Nacht duften, in der Nähe an.

Nachtkerze, Nachtviole, Geißblatt, Buddleja und andere locken mit ihrem Duft nachtaktive Insekten an, die den Fledermäusen als Nahrung dienen. Das ist praktizierter Artenschutz!

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) hat das Fledermausquartier von Neudorff fachlich geprüft und empfiehlt es zum Fledermausschutz.


Ein Beitrag der Fa. W. Neudorff GmbH KG, Emmerthal

Bezugsquellen:

www.gartenversand-omega.de

www.merz-im-web.de

www.gartenbedarf-direkt.de